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SPRUCH DES JAHRES

Die Regierungen, welche die Freiheit der Rede unterdrücken, weil die Wahrheiten, die sie verbreitet, ihnen lästig sind, machen es wie die Kinder, welche die Augen zuschließen, um nicht gesehen zu werden.

Ludwig Börne

SPRUCH DER WOCHE

Gewissen kann nur sein, wo Wissen ist.

Erhard Blanck

LUSTIGES

Quelle: Aus dem umgestülpten Papierkorb der Weltpresse (1977)

Claiton, England

Hochstimmung herrschte bei der Ortsfeuerwehr, als das seit langem bestellte, leuchtend rote Feuerwehrauto, ausgestattet mit allen Raffinessen, endlich eintraf. Bei der ersten Probefahrt gab es jedoch lange Gesichter: Das für 30.000 Mark angeschaffte Fahrzeug kam mit seiner Länge von 12 Metern nicht um die Ecken der schmalen Straßen herum.

 

(Das war vor 45 Jahren. Heute kriegt man für 30.000 Mark einen elektrischen Krankenfahrstuhl. TL)

Die Lehmänner
Die Lehmänner

Die Thüringer Herzöge

Wenn wir von den Thüringer Herzögen reden, dann meinen wir die der Wettiner abstammenden Linie der Ernestiner, die Herrscher der sächsischen Herzogtümer auf thüringischem Boden. Durch Erbteilung entstanden eine Vielzahl von Herzögtümern, die mit der Anzahl des Nachwuchses immer wieder geteilt, territorial neu sortiert, zusammengelegt und wieder geteilt wurden. Ein ziemliches Durcheinander, welches wir hier ein bisschen zu entwirren versuchen.

Der Einfluss auf die Politik in Europa ist durch die Teilerei zwar verloren gegangen, aber jeder einzelne Herzog für sich konnte in seinem Machtbereich den einen oder anderen Erfolg für die Gesellschaft erzielen. Aber schaut selbst. Beginnen wollen wir natürlich mit dem uns am nächstliegendsten, dem alten Ernst.

Ernst I. der Fromme von Sachsen-Gotha-Altenburg

geboren am 25. Dezember 1601 in Altenburg

gestorben am 26. März 1675 in Gotha

Herzog von Sachsen-Gotha (1640-1672)

Herzog von Sachsen-Gotha-Altenburg (1672-1675)

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