Die Lehmänner
Die Lehmänner

Trusetaler Wasserfall

1865 kam doch tatsächlich jemand auf die Idee, über den Granit- und Porphyrfelsen am Ortseingang von Trusetal umgeleitetes Wasser in die Tiefe stürzen zu lassen. So kam es dazu das der höchste Wasserfall in Thüringer Landen entstand. Er ist über 50 m hoch und wird von der Truse gespeist, die schon 3,5 km bevor sie in die Tiefe stürzt und sich wieder mit der Ur-Truse vereint, als idyllischen Bächlein durch den Wald oberhalb des Wasserfalls umgeleitet wird. Wenn man von unten die 228 Stufen direkt neben dem Wasserfall bezwingt, kann man bei günstigen Windverhältnissen die eine oder andere Dusche genießen. Das ist besonders im Sommer sehr erfrischend und erleichtert den Aufstieg ungemein. Hast man es dann geschafft, hat man die Möglichkeit, auf unterschiedlichen Rundwegen die Gegend zu erkunden. Wenn man auf den gut gekennzeichneten Wegen bleibt, kommt man auch immer wieder zum Ausgangspunkt zurück. Besichtigen kann man das gute Stück von Ostern bis Ende Oktober. Dann wird er abgestellt um zu vermeiden, dass Frost und andere Witterungseinflüsse dem uralten Gestein schaden.

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SPRUCH DES JAHRES

Wo alle dasselbe denken, wird nicht viel gedacht.

Karl Valentin

SPRUCH DER WOCHE

Jede Partei ist für das Volk da und nicht für sich selbst.

Konrad Adenauer

LUSTIGES

Quelle: Aus dem umgestülpten Papierkorb der Weltpresse (1977)

London - In der Zeitschrift 'New Society' erschien folgendes Inserat: Bewerber gesucht für den Posten eines psychiatrischen Sozialpflegers oder Sozialpflegers mit ausreichender akademischer Qualifikation, dem die Aufgabe übertragen werden soll, aktiv an der Organisation und Verbreitung des Alkoholismus in Sambia, Afrika, mitzuwirken.

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© Thomas Lehmann

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