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SPRUCH DES JAHRES

Die Regierungen, welche die Freiheit der Rede unterdrücken, weil die Wahrheiten, die sie verbreitet, ihnen lästig sind, machen es wie die Kinder, welche die Augen zuschließen, um nicht gesehen zu werden.

Ludwig Börne

SPRUCH DER WOCHE

Die Leute streiten, weil sie nicht gelernt haben zu argumentieren.

Gilbert Keith Chesterton

LUSTIGES

Quelle: Aus dem umgestülpten Papierkorb der Weltpresse (1977)

Paris - Einen strengen Verweis bekam der Oberschüler René Artigan, der als Antwort auf das Aufsatzthema"Wie haben Sie Ihre Ferien verbrfacht?" nur zwei Worte geschrieben hatte: "Danke, ausgezeichnet."

Die Lehmänner
Die Lehmänner

Meyers Jugendlexikon 1975

Gibt es da manchmal irgendwelche Parallelen zur heutigen Zeit? ;-)

B

Bauern sind lanwirtschaftliche Produzenten, die in den verschiedenen Gewsellschaftsformationeneine unterschiedliche Stellung einnehmen. Im Feudalismus waren die Bauern eine der Grundklassen. Mit der Entwicklung der kapitalistischen Produktionsweise zerfällt die ehemalige einheitliche Grundklasse. Im Kapitalismus gibt es im DorfAngehörige der Klasse der Kapitalisten (Großbauern) und der Arbeiterklasse (Landarbeiter). Zwischen ihnen steht die aus Klein- und Mittelbauern bestehende Klasse der werktätigen Bauern. Deren Grundinteresse als Werktätige stimmen mit denen der Arbeiterklasse überein. Die Bauern produzieren zwar mit privaten Produktionsmitteln, aber werden durch das Kapital ausgebeutet. Im staatsmonopolistischen Kapitalismus führt diese Ausbeutung zunehmend zur Ruinierung der Bauern. Deshalb besteht die Aufgabe der Arbeiterklasse darin, das Bündnis mit den werktätigen Bauern zum Sturz des Kapitalismus herzustellen. In der DDR wurde unter der Führung der SED das Bündnis der Arbeiterklasse mit den werktätigen Bauern verwirklicht. Mit der demokratischen Bodenreform und dem Aufbau des Sozialismus auf dem Lande wurde die Bauernbefreiung durchgeführt. Die werktätigen Bauern wurden dadurch zu einer Grundklasse der antifaschistisch-demokratischen Ordnung. Durch den Zusammnschluß von werktätigen Bauern, Landarbeitern und Großbauern in landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften entwickelten sich alle drei Gruppen zu sozialistischen Großproduzenten. Es sntstand die Klasse der Genossenschaftsbauern. Diese Klasse ist nicht mehr ausgebeutet und unterdrückt, sondern als Bundesgenosse der Arbeiterklasse an der Machtausübung beteiligt. Sie hat sich durch den Zusammenschluß zur genossenschaftlichen Arbeit von jeder Form der Ausbeutung befreit.

Die Bäuerlichen Handelsgenossenschaften (BHG) sind Einrichtungen zur ökonomischen Förderung der sozialistischen Landwirtschaftsbetriebe durch genossenschaftlichen Handel mit Saatgut, Düngemitteln, Brenn- und Baustoffen sowie durch Übernahme von Dienstleistungen auf den Gebieten des Transportes und des Bankwesens. In Verbindung mit der Entwicklung zwischenbetrieblicher Einrichtungen (z.B. Agrochemische Zentren) unterstützen sie die Herstellung allseitiger kooperativer Beziehungen in der landwirtschaftlichen Produktion.

Die Banken haben im Sozialismus die Aufgabe: 1. die zeitweilig nicht benötigten Geldmittel zu sammelnund nutzbringend anzulegen (z.B. im Wohnungsbau); 2. die Betriebe mit Kredit zu versorgen, Investitionen zu finanzierenund damit zugleich eine wirksame Kontrolle über den Reproduktionsprozeß der Betriebe mit ökonomischen Mitteln auszuüben; 3. den Verrechnungsverkehr zwischen den Bertrieben zu vermitteln; 4. den Geldumlauf zu regulieren. Die Staatsbank der Deutschen Demokratischen Republik obliegen u.a. die Ausgabe neuer bzw. das Einziehen alter Geldscheine und Aufgaben des zwischenstaatlichen Zahlungs- und Verrechnungsverkehrs. Neben ihr gibt es die Landwirtschaftsbank, Sparkassen u.a.

A

Als Autorität einesMenschen bezeichnet man sein soziales Ansehen und das damit verbundene Einflußvermögen auf andere. Große Autorität sozialistischer Leiter z.B. beruht vor allem auf ihrer Fähigkeit, Kollektive sozialistischer Werktätiger zu Leistungen von hohem Nutzen für die Gesellschaft und jeden einzelnen zu befähigen. Die Autorität eines Kontenherrn z.B. hat einen völlig anderen sozialen Inhalt und andere Grundlagen. Bei der Einschätzung der Autorität eines Menschen ist also zu fragen: Autorität bei wem und warum? Wofür wird die Autorität genutzt? Gleiches gilt, wenn wir von der Autorität gesellschaftlicher Organisationen und ihrer Leitungen, von der internationalen Autorität eines Staates u.ä.m. sprechen.
Die Automatisierung ist die höchste Form der modernen maschinellen Produktion und Hauptbestandteil der Rationalisierung. Entlastet die Mechanisierung den Menschenvon der schweren körperlichen Arbeit, so befreit ihn die Automatisierung von der Bindung an den Arbeitsrhytmus der Maschine. Durch die Automatisierung ist der Mensch viel produktiver, als er es mit den bisherigen Maschinen sein könnte.

Definition: Automatisierung ist die Schaffung und Anwendung technischer Mittel, mit deren Hilfe die Ausführung eines Areitsprozesses nach vorgegebenen Programmen selbsttätig gesteuert wird.

 

Die entsprechend der Definition für jede Automatisierung in irgendeiner Form erforderliche Programmsteuerung kann z. B. so realisiert werden, daß man über Meßinstrumente und Meßwandler laufend Informationen über den Ablauf der Operationen gewinnt, die mit den Informationen des aufgegebenen Programms verglichen oder mit diesen zusammen zu neuen Informationen und Steuersignalen verarbeitet werden Beim Vorhandensein einer solchen Rückkopplung zwischen Operation und Programmsteuerung spricht man von einer Kontrolle oder Steuerung in einem geschlossenen Wirkungskreis. Fehlt dagegen eine solche Rückkopplung, dann spricht man von einer Kontrolle oder Steuerung in einer offenen Wirkungskette. Bei der offenen Steuerung ist es, wenn bei dem  Arbeitsprozeß die Steuerung mit genügend Genauigkeit zu dem gewünschten Ergebnis führen soll, selbstverständlich notwendig, das der zeitliche Ablauf des Prozesses genau bekannt ist und daß Störungen, die das Ergebnis der Steueerung in unzulässiger Weise beeinflussen könne, nicht vorhanden sind. ...

... Die umfassende Automatisierung der Produktionsprozesse und der formalisierbaren geistigen Arbeiten ist wesentlicher Bestandteil der wissenschaftlich-technischen Revolution. Sie führt unter kapitalistischen Bedingungen zur Verschärfung der Ausbeutung, gefährdet zahlreiche Arbeitsplätze und findet nur dort Anwendung, wo großer Profit für die Kapitalisten erreicht wird. Im Sozialismus wird sie zur Steigerung der Arbeitsproduktivität und damit zur ständigen Hebung des Lebensstandards aller Werktätigen, im Interesse des wissenschaftlich-technischen Fortschritts, führt zu Arbeitserleichterungen und beseitigt gesundheitsschädigende Arbeiten.

Durch Ausbessern können wir schadhaft gewordene Kleidungsstücke wieder verwendbar machen. Große Schadenstellen im Gewebe ersetzt man durch Flicken aus dem gleichen Stoff. Die Nähte des Flickens müssen mit dem Fadenlauf des Gewebes übereinstimmen und im Muster genau passen. Der rechtwinklig zugeschnittene Flickenwird schmal umgebrochen aufgesteckt und mit dichten Hohlstichen aufgenäht. Beim Herausschneidendes schadhaften Stoffes auf der Rückseite läßt man entlang der Nähte einen schmalen Rand stehen, der an den Ecken eingeschnitten wird. Nun bügelt man die Nahtränder breit und umsticht sie, damit sie nicht ausfransen. Kleine Risse und Löcher werden gestopft. Zum Stopfen nimmt man am besten Fäden, die man aus dem gleichen Stoff (Rocksaum) auszieht, oder gleichfarbiges Stopfgarn. Die Stopfnadel muß in der Stärke zum Gern passen. Man stopft quer zum Riß, mit kleinen Vorstichen dem Fadenlauf folgend. Winkelrisse stopft man zuerst in der einen, dann in der anderen Richtung. Löcher in Trikotagen (Unterwäsche, Strümpfe) werden schräg zu den Maschen gestopft, damit sie elastisch bleiben.

Unter Atheismus versteht man die Ablehnung jedes Gottesglaubens. Das Universum ist seiner Natur nach materiell, und da es von Ewigkeit her besteht, kann es kein Schöpfungsakt Gottes sein. Ebenso ist das Leben auf der Erde (einschließlich das des Menschen) auf natürliche Weise entstanden. In der 2500jährigen Geschichte der Philosopie waren es besonders die Materialisten, die atheistische Ansichten entwickelten und gegen den religiösen Glauben kämpften. Der dialektische Materialismus begründet die Ablehnung dieses Glaubens konsequent wissenschaftlich. Die Arbeiterklasse als Träger des wissenschaftlichen Atheismus überwindet den religiösen Glauben vor allem, indem sie seine soziale Grundlage, die Klassengesellschaft beseitigt.

Arzt ist die Berufsbezeichnung für Personen, die nach erfolgreichem Abschluß des medizinischen Hochschulstudiums die ärztliche Approbation (staatliche Genehmigung zur Ausübung des Heilberufes) erlangt haben. Die Ausbildung ist möglich an den Universitäten Berlin, Leipzig, Halle, Jena, Rostock, Greifswald und an den Medizinischen Akademien Dresden, Erfurt und Magdeburg. - Zum Studium gehört das marxistisch-leninistische Grundlagenstudium, die Mathematik, Biophysik, Chemie, Biologie, Biochemie, Anatomie, Physiologie, allgemeine Pharmakologie, Individual- und Sozialpsychologie, der Fremdsprachenunterricht, Sport und die militärische Ausbildung. - Im Fachstudium wird das Studium des Marxismus-Leninismus fortgesetzt. Es werden Kenntnisse auf folgenden Gebieten vermittelt: Allgemeine Krankheitslehre, pathologische Physiologie, Epidemiologie, allgemeine Hygiene und Kommunalhygiene, Arbeitshygiene, Sozialhygiene, medizinische Mikrobiologie, innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie/Geburtshilfe, Kinderheilkunde, Orthopädie, Urologie, Neurologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Grundlage des ärztlichen Handelns, Grundlage der Planung, Leitung und Durchführung des Gesundheitsschutzes in der sozialistischen Gesellschaft usw. Nach der fünfjährigen Ausbildung arbeitet der Absolvent in den Einrichtungen des Gesundheitswesens. Er nimmt dort eine Facharztausbildung auf.

Der Arbeitslohn ist im Sozialismus der persönliche Anteil am Nationaleinkommen, den der Arbeiter oder Angestellte zur Befriedigung seiner Bedürfnisse erhält. Die Größe dieses Anteils ist abhängig von der Qualität und Menge der von ihm geleisteten Arbeit. Es gilt der Grundsatz: "Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seiner Leistung." Je nach den gesellschaftlichen Erfordernissen wird der Arbeitslohn als Zeitlohn, Stücklohn und Prämienlohn gezahlt. Eine ökonomisch zweckmäßige Lohnform ist der kollektive Prämienlohn, weil er ganze Arbeitskollektive und Brigaden bei der Realisierung eines Zieles vereinigt. Da der Arbeitslohn im Sozialismus in jedem Fall von der Arbeitsleistung abhängt, ist er dem Wesen nach immer Leistungslohn.

Arbeiteraristokratie ist eine von den Imperialisten besser bezahlte verbürgerlichte, ihre Klasseninteressen aufgebende Arbeiterschicht, eine der sozialen Wurzeln des Opportunismus.

Der Antagonismus ist ein unversöhnlicher gesellschaftlicher Widerspruch, der grundsätzlich entgegengesetzte Klasseninteressen ausdrückt. So ist das Verhältnis zwischen der imperialistischen Bourgeoisie und dem Proletariat antagonistisch, und der zwischen beiden Klassen bestehende Grundwiderspruch kann nur dadurch überwunden werden, daß die imperialistische Bourgeoisie enteignet, von der politischen Macht verdrängt und somit als Klasse aufgehoben und die sozialistische Gesellschaftsordnung errichtet wird.

Das Anrechtswesen stammt noch aus dem kapitalistischen Theaterbetrieb. Durch eine Vereinbarung mit Zuschauern sichert sich die Bühne den Verkauf einer gleichbleibenden Anzahl von Eintrittskarten für bestimmte festgelegte oder ausgewählte Aufführungen im voraus und gewährt dafür verbilligte Preise. Das sozialistische Theater entwickelt allmählich neue Formen, um einen festen Besucherkreis aus werktätigen Zuschauern und Betriebskollektiven zu bilden (z. B. durch Theatertage der Betriebe).

Die Anarchisten sind kleinbürgerliche pseudorevolutionäre Elemente, die jede staatliche Ordnung im gesellschaftlichen Leben ablehnen. Sie verwerfen die Disziplin der Arbeiterklasse, ihre Bewußtheit und Organisiertheit, die Führung durch die marxistisch-leninistische Partei und den sozialistischen Staat. Eines ihrer Kampfmittel ist der individuelle Terror (Attentate). Ihre antimarxistische Weltanschauungist der Anarchismus.

Analyse und Synthese sind wichtige und zusammengehörende allgemeine Untersuchungsmethoden. Das Wesen den Analyse besteht darin, ein bestimmtes Ganzes in seine einzelnen Bestandteile zu zerlegen, um es damit genauer erkennen zu können. Bei der Synthese handelt es sich darum, einzelne Teile in ihrer Einheit, in ihrem ganzheitlichen Zusammenhang zu erfassen. Damit wird ebenfalls die Erkenntnis erweitert. Die dialektische Denkweise verlangt sowohl analytisches Erfassen der Bedeutung der einzelnen Bestandteile der sozialistischen Gesellschaft als synthetisches Vorgehen das die einzelnen Kräfte stets in ihrem Zusammenhang mit dem Ganzen, mit der Sache des Sozialismus und Kommunismus begreift. 

In der Chemie dient die Analyse der Ermittlung der Bestandteile eines Stoffes. Durch die qualitative Analyse wird die Art, durch die quantitative Analyse die Menge der Bestandteile bestimmt.

Moderne physikalisch-chemische Analysemethoden sind Spektralanalyse, Kolorimetrie, Refraktometrie u.a.

Die Aktiengesellschaft (AG) ist die für den Imperialismus charakteristische Form kapitalistischer Betriebe. Ihr Grundkapital wird von mehreren Personen oder Unternehmen, den Aktionären, eingezahlt. Dafür erhalten die Aktionäre Wertpapiere, die Aktien genannt werden. Diese berechtigen ihre Eigentümer, einen der Größe des von ihnen eingezahlten Kapitalanteils entsprechenden Teil vom Gewinn der AG zu bekommen. Dieser Anteil heißt Dividente. Das höchste Organ der AG ist die Hauptversammlung, die z.B. über die Gewinnverwendung beschließt und den Vorstand sowie den Aufsichtsrat wählt. Der Stimmanteil der Aktionäre entspricht ihrem Aktienanteil, so daß der Besitz von 51 % des Aktienkapitals die Alleinherrschaft über die AG sichert. Durch die Zersplitterung des Aktienkapitals genügen dazu meist viel weniger als 51 %. Durch die Form der AG können wenige Kapitalisten über gewaltige Kapitale verfügen, die ihnen nur zu einem geringen Teil gehören. Das wird durch die in den USA, der BRD und anderen imperialistischen Ländern herausgegebenen sogenannten Volksaktien praktiziert. Die Kapitalisten verschleiern damit die Ausbeutungsverhältnisse und verfügen außerdem noch über einen Teil des Einkommens der Arbeiter und kleinen Angestellten, die diese Aktien von geringem Wert (z.B. 100,- DM) erwerben.

Die Agitation ist eine wichtige Form der praktischen politischen Tätigkeit, die eng mit der Propaganda verbunden ist. Der Inhalt der politischen Agitation wird bestimmt vom Ziel und von der Strategie und Taktik des Kampfes der Arbeiterklasse und ihrer marxistisch-leninistischen Partei bei der Auseinandersetzung mit dem Kapitalismus. Aufgabe der Agitation im Sozialismus ist es, alle Bürger mit aktuellen ökonomischen, politischen und ideologischen Problemen vertraut zu machen, sie von der Richzigkeit der von Partei und Regierung vorgeschlagenen Maßnahmen zu überzeugen und sie zur aktiven Mitarbeit bei ihrer Verwirklichung zu gewinnen. Darin besteht in unserem sozialistischem Staat die Erziehungsfunktion der Agitation. Zur mündlichen Agitation gehören individuelle Aussprachen, Diskussionen in kleinen Gruppen oder in Versammlungen. Mittel der schriftlichen Agitation sind Nachrichten, Berichte, Aufrufe. Besonders wirksam sind Agitationsmittel, die politische Aussagen mit künstlerischer Gestaltung vereinen (Ausstellungen, Wandzeitungen, Plakate u.a.). Hauptaufgabe der Agitation bei der Auseinandersetzung mit der Ideologie des Imperialismus ist das Erkennen des Klasseninhaltes der Argumente und deren Entlarvung als Mittel der ideologischen "Aufweichung" der Bürger in den sozialistischen Staaten und der geistigen Manipulierung der Bevölkerung der imperialistischen Staaten.

Der Agent ist ein Beauftagter, ein Helfer bei Geschäfts- oder Vertragsabschlüssen. - Als Agenten bezeichnet man auch gewissenlose Menschen, die im Auftrag imperialistischer Mächte und Organisationen andere Länder durch Spionage und Sabotage schädigen.

Das Abzeichen "Für gutes Wissen" ist eine Auszeichnung der FDJ für gute marxistisch-leninistische Grundkenntnisse und umfassendes Allgemeinwissen, die der Jugendliche in einem Prüfungsgespräch nachweisen muß. Das Abzeichen kann in den Stufen Bronze, Silber und Gold erworben werden. Die Bedingungen erfährt man bei den Leitungen der FDJ.

Der Abschnittsbevollmächtigte (ABV) ist ein Angehöriger der Volkspolizei, der in einem bestimmten Abschnitt der Gemeinde oder Stadt für die öffentliche Ordnung und Sicherheit verantwortlich ist.

Das Abhärten gehört zu den wichtigen Maßahmen der Gesundheitspflege. Durch Abhärten verhütet man Erkältungskrankheiten. Man übt dabei die Fähigkeit des Körpers, Temperaturunterschiede rasch und sicher auszugleichen. Man beginnt die Abhärtung mit Trockenbürsten der Haut an der Luft. Die Wirkung wird verstärkt, wenn man vorher mit kaltem Wasser braust, das als Reiz auf die Haut einwirkt. Bei Güssen und Duschen sollten Schlauch oder Brause, an den Füßen oder Händen beginnend, stets zum Herzen hin geführt werden. Bei Kaltanwendungen darf man vorher nicht frösteln; der Körper muß warm sein und zum Schluß kräftig frottiert werden.

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