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SPRUCH DES JAHRES

Die Regierungen, welche die Freiheit der Rede unterdrücken, weil die Wahrheiten, die sie verbreitet, ihnen lästig sind, machen es wie die Kinder, welche die Augen zuschließen, um nicht gesehen zu werden.

Ludwig Börne

SPRUCH DER WOCHE

Gewissen kann nur sein, wo Wissen ist.

Erhard Blanck

LUSTIGES

Quelle: Aus dem umgestülpten Papierkorb der Weltpresse (1977)

Claiton, England

Hochstimmung herrschte bei der Ortsfeuerwehr, als das seit langem bestellte, leuchtend rote Feuerwehrauto, ausgestattet mit allen Raffinessen, endlich eintraf. Bei der ersten Probefahrt gab es jedoch lange Gesichter: Das für 30.000 Mark angeschaffte Fahrzeug kam mit seiner Länge von 12 Metern nicht um die Ecken der schmalen Straßen herum.

 

(Das war vor 45 Jahren. Heute kriegt man für 30.000 Mark einen elektrischen Krankenfahrstuhl. TL)

Die Lehmänner
Die Lehmänner

Freyburg an der Unstrut - Jahn- und Rotkäppchensekt-Stadt

2013

Dieses Jahr hatten die Sektionen Frauensport und Nordic Walking des Sportvereins Concordia eine Fahrt nach Freyburg organisiert. Mit dem Busunternehmen Herrmann haben wir uns um 07.00 Uhr am Samstag aufgemacht, um im größten Unternehmen der Sekt-Herstellung ein paar Kostproben zu nehmen und die kleine Stadt an der Unstrut zu erkunden.

Gerade angekommen, wurden wir auch gleich zu einem geschichtlichen Exkurs in die Sektkellerei abgeholt. Wer weiß schon, dass zu Rötkäppchen auch Mumm, Jules Mumm, MM Extra, die Echter Nordhäuser Tradionsbrennerei und seit 2009 auch die moderne Weinmarke Blanchet gehört? Als "Deutsches Haus aus Sekt, Spirituosen und Wein" ist Rotkäppchen Marktführer im Sekt- und Spirituosenmarkt. Die Rotkäppchen-Mumm Sektkellerei beschäftigt zur Zeit 600 Mitarbeiter in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Baden-Württemberg.

Nach zwei ziemlich lustigen Stunden im Keller, am 160.000-Flaschen-Fass, bei Sekt und Gesang haben wir uns zum Mittagessen (zum Vergessen) aufgemacht und dann zum Stadtrundgang. Sehr interessant. Davor gab's noch einen großen Eisbecher und Kaffe.

Ganz in der Nähe sind wir dann noch in einer Privatrösterei gewesen. Dort haben wir dann da weitergemacht, wo wir im Keller aufgehört haben. Neben einer kleinen Kaffeekunde gab's natürlich auch Kaffee und Kuchen direkt neben dem Kaffeeröster.

Supergut!

Danach die Heimfahrt bis gegen 21.00 Uhr. Und auf der Autobahn haben wir schon das Sonnwendfeuer in Gräfenhain gesehen, aber zum Hingehen war es dann doch schon ziemlich spät und wir ganz schön geschafft. Vielleicht im nächsten Jahr.

Kellerei

Stadtrundgang

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© Thomas Lehmann

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